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Aktueller Stand
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Bei der BINE gibt es eine Datenbank, in welcher aktuelle Energieförderprogramme aufgelistet sind.
Diese Informationen sind nicht nur für Ingenieure und Architekten wichtig, sondern auch für Energieberater und Handwerker. Dabei bietet die Datenbank die Möglichkeit den Datenbestand nach Art und Lage des Projektes zu filtern. Berücksichtigt werden alle relevanten Maßnahmen von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern. Durch die Internetaktualisierung bleibt der Datenbestand immer tagesaktuell.
Das Ganze soll 49 € (+MwSt) pro Jahr kosten, zzgl. Versand einmalig 2,50 €.
[ via: bine: Förderkompass Energie ]
Update: Ein kleine Übersicht gibts hier: HaustechnikDialog: Fördermitteldatenbank. Die ist dafür aber kostenlos.
Gestern war ich beim Jens zum Grillen eingeladen. Als Anlass wurde sein letztens erstandenes Diplom gehandelt. Außerdem versprach er wieder einige seiner legendären Salate zu bauen. Grund genug also bei ihm aufzuschlagen.
Und er hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Sogar das Wetter hat es sich nochmal überlegt und die Regenwolken sind dicht geblieben. Später am Abend wurde es auch wieder etwas wärmer. Das Essen war ausgezeichnet, was nicht zuletzt an Jens üppigen Beilagen in Form eines Nudel-, Kartoffel- und Gemischten Salates lag. Das Ganze wurde gut durch Patricks ausgezeichnete Grillkünste und seinen mitgebrachten Spießbraten ergänzt. Dazu gesellten sich noch diverse Baguettes, Soßen und ein selbstgemachter Kräuterquack.
Zwischendurch erschien dann die gesammte Familie, so daß es ein ansehnliches Schlemmen wurde. Später am Abend verkrümmelten sich dann die meisten, während der Rest es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht hat.
Alles in allem ein sehr schöner Abend, der sich so gerne nochmal wiederholen sollte.
Danke für die Einladung.
An der Purdue University im US-Bundesstaat Indiana haben Wissenschaftler eine Pumpe entwickelt, die Kühlwasser direkt durch einen Halbleiter befördert. Das Wasser wird dabei durch Kanäle gepumpt, die nur 100 Mikrometer breit sind.[ aus: golem.de:Mikropumpe treibt Kühlwasser durch Chips ] Könnte sehr interessant werden, sofern diese Technik überhaupt in Serienreife zu bringen ist.
Heute morgen um 7 gings dann wieder los Richtung Frankfurt. Diesmal aber Porsche. Naja, zumindest Beifahrer
Wie das so ist, gabs natürlich keinen Stau und entsprechend früh waren wir da.
Weil noch massig Zeit hatten, haben wir nach einem kurzen Snack mal einen Blick in die übrigen Hallen der Light&Building geworfen. Da gabs jede Menge spektakulärer Lampen und Leuchten zu sehen. Viele schöne Sachen, aber teilweise auch völliger Unsinn. Und das ganze wurde mit einem sehr eigenwilligen Publikum garniert.
Um 11.00 Uhr fing dann pünktlich die AMG-Förderpreis Verleihung des VDMA im Congress Center an. Zuerst gabs die Begrüßung durch den Vorsitzenden des Fachverbandes Automation + Managment für Haus + Gebäude im VDMA Herrn Joachim Stelzer.
Anschließend hielt der Vorsitzende des Arbeitskreises der Dozenten für Regelungstechnik an den Fachhochschulen für Versorgungstechnik, Herr Prof. Dr. Burkhard Fromm, ebenfalls ein Grußwort.
Aufgelockert wurde die Angelegenheit durch zwischengeschobene Musikstücke eines Live-Duos.
Den Hauptteil der Preisverleihung stellte natürlich die Vorstellung und Prämierung der Diplomarbeiten der verschiedenen Kategorien dar. Zuerst stellte der jeweilige Juror die Diplomarbeit vor und übergab dann die Urkunde an den entsprechenden Preisträger. Der erste Empfänger, Mike Müller, war prompt nicht anwesend, da er in Mexiko weilt. Stellvertretend hat sein betreuender Professor die Urkunde entgegen genommen. Nachdem damit die erste Masterarbeit überhaupt prämiert wurde, kam danach eine Bachelorarbeit an die Reihe. Die Preiträger Manuel Nennstiel und Marc Zelmer bekamen den Preis für die gemeinschaftliche Arbeit von ihrem Juror übergeben.
Mein Juror, Herr Karl-Heinz Belser, hat meine Diplomarbeit gut zusammengefasst und verständlich präsentiert. Mit der Urkunde in der Hand, gabs dann die üblichen Fotos und abschließend noch ein Gruppenfoto mit allen Preisträgern.
Das Schlußwort hielt der Vorsitzende der AMG-Jury und Geschäftsführer des Fachverbandes Automation + Management für Haus + Gebäude im VDMA Herr Winfried Brandt.
Nach einem sehr leckeren Essen mit Suppe, Schweinelendchen mit Nudeln an Tomatensoße und einem genialen Dessert haben wir uns dann auch fix von dannen gemacht.
Porsche parken ist anscheinend teuerer, denn diesmal waren sogar 12,50 € fällig.
Dank des vielen Weines musste ich natürlich das Steuer übernehmen.
Nach 240 km kann ich aber sagen, das bis auf den Sound und die hammerharte Beschleunigung eher weniger für solch ein Auto spricht. Jedenfalls nicht im Vergleich zu meinem Volvo und schon gar nicht auf langen Strecken.
Viel zu anstrengend die sehr präzise Lenkung lange ruhig zu halten, gepaart mit dem extrem sportlichen Fahrwerk.
Ab und zu sicher mal ganz nett, aber nix für mich.