Diese Webseite befindet sich immer noch in der Entwicklung. Neben Änderungen im Layout, kommen auch gelegentlich neue Funktionen hinzu bzw. werden fehlerhafte oder nicht erwünschte Funktionen entfernt.
Aktueller Stand
Diese Webseite befindet sich immer noch in der Entwicklung. Neben Änderungen im Layout, kommen auch gelegentlich neue Funktionen hinzu bzw. werden fehlerhafte oder nicht erwünschte Funktionen entfernt.
Aktueller Stand
So lautet das Motto von Manufactum und das trifft auch auf die Produkte zu, die dort angeboten werden. Neben den vielen wirklich tollen Sachen aus allen Bereichen des Lebens gibt es dort nun auch einen Computer als "Werkzeugladen für Kopfarbeiter".
Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen normalen PC, sondern wie es sich gehört um ein ausgesuchtes Produkt, was in seiner Einfachheit durchweg besticht. So ist in diesem Edelstahlgehäuse kein CD/DVD Laufwerk verbaut, auch andere Multimedia-Komponenten sucht man vergebens. Dafür macht sich der Kasten auf jedem Schreibtisch hervorragend und ist leistungsmäßig völlig ausreichend dimensioniert für alle die damit Büroarbeiten erledigen oder im Internet surfen wollen.
Neben der hier verbauten 80 GB Festplatte ist der Rechner auf Wunsch auch mit einer Solid-State-Disk erhältlich, was ihn dann völlig lautlos machen dürfte. Da hier ein Stromsparprozessor Geode LX800 von AMD eingesetzt wird, entwickelt das System (mit SATA-Festplatte) eine beachtliche Leistungsaufnahme von nur 12 Watt, was mit Solid-State-Disk noch geringer ausfallen sollte.
Wie es sich für eine Produkt von manunfactum gehört, ist dieser PC von Haus aus fertig und vollständig einsatzbereit, d.h. hier ist auch schon ein ganzes Stück Software vorinstalliert und eingerichtet, um sofort loslegen zu können. Zur Auswahl stehen dabei ein Linux-System (Debian mit KDesktop) als auch ein Windows XP Home. In jedem Fall sind OpenOffice, der PDF-Reader von Foxit und der Firefox von Mozilla standardmässig vorinstalliert. Als dritte Variante steht darüberhinaus noch einmal Windows XP Home mit zusätzlicher Software für die Literatur Recherche und Verwaltung zur Verfügung
Damit präsentiert sich der "Rechner Nr.1", der erste Sproß der manufactum Hardware-Reihe, als sehr aufgeräumter und attraktiver Zeitgenosse der sich im angepeilten Marktsegement nicht zu verstecken braucht. Zwar kann er einem Mac mini von Apple in der Performance und Ausstattung lange nicht das Wasser reichen, dafür verlangt manufactum aber auch nur faire 449-549 € je nach Ausstattung.
Mein Tipp: Super Weihnachtsgeschenk für die (Groß-)Eltern! Einfach, robust, wartungsarm.
technorati tags: manufactum, rechner nr.1, solid-state-disk, ssd, apple, mac mini, amd
Sehe ich das richtig, daß das MacBook das letzte Produkt von Apple ist, welches nicht aus Alu besteht?
Dann besteht ja doch noch Hoffnung, das die MacBooks dieses Jahr noch renoviert werden und endlich mit LED-Backlight kommen.
Wer schon immer mal wissen wollte, was den da so rödelt wen er am PC arbeitet und/oder wer einfach mal eine Festplatte in Aktion sehen will, kann das hier tun:
technorati tags: Festplatte, hdd, youtube
Vorgestern war es soweit, ich habe meinen wassergekühlten PC abgebaut. In letzter Zeit konnte ich den Computer nicht mehr richtig nutzen und hatte beschlossen ihn zu verkaufen. Nachdem ich endlich würdige Käufer gefunden hatte, bestand meine letzte Tat darin, den PC vom Gehäuse zu trennen und in einem neuen Gehäuse zu neuem Leben zu erwecken.
Die "alte" Hardware, ein 2,4 GHz Pentium 4 mit 2 GB Speicher, einer ATI X800 und einer 160 GB-SATA Platte, geht in einem neuen Artic Cooling Gehäuse an den neuen Besitzer. Das alte Gehäuse geht zusammen mit dem farbig passend lackiertem Monitor, der gesamten Wasserkühlung und den restlichen Modding-Artikeln an Laubie. Nachdem er die Reste ausgeschlachtet hat, werden die übrigen Teile dann auf Ebay versteigert.
Damit geht mein treuer PC und es bleibt ein komisches Gefühl. Schließlich habe ich über die Jahre etliche Stunden in das Gehäuse gesteckt. Der Erlös ist aber schon verplant und wird selbstredend wieder in Hardware gesteckt ![]()
Heute habe ich die Zeit genutzt, um mein Toshiba Satellite 5200-801 zu zerlegen. Grund war das Wackeln des Displays. Also habe ich das Werkzeug gezückt und angefangen.
Hier sieht man das Unterteil mit dem Mainboard. Bei 1 ist die Heatpipe mit dem Lüfter zu sehen. Unter 2 sitzt schätzungsweise der Grafikchip. Genau kann ich das nicht sagen, aber da der Laptop eine Nvidia GeForce4 460 Go hat und ich die sonst nirgends gefunden habe, dürfte das ziemlich sicher sein. Direkt daneben sitzt bei 3 die CPU, ein Pentium 4 Mobile mit 2 GHz. Bei 4 liegt der Anschluss für das DVD/CDR-Laufwerk und weiter rechts die weißen Buchsen für Touchpad, Tastatur und Bildschirm. Das Gehäuse des PCMCIA Slots ist bei 5 zu sehen.
Hier sieht man das Oberteil mit der Ansicht von unten. Die Tastatur ist wäre damit auf der anderen Seite. Bei A und B sind die Harmann und Kardon-Lautsprecher. Der Lautsprecher bei B ist ausgebaut, um entstaubt zu werden. Man kann auch gut den massiven Alurahmen erkennen, der das Notebook so stabil macht. Das dicke schwarze Kabel kommt vom Display. das blaue Flachbandkabel vom Touchpad. Das beiden feinen weißen und schwarzen Kabel gehören zur WLAN-Antenne im Displayrahmen.
Hier sieht man im Detail nochmal das Displayschanier von unten. Leider kann man auch gut erkennnen, das es nur vernietet ist. Schade, das Notebook ist ansonsten hervorragend entwickelt und verarbeitet. Bei den bisherigen Notebooks die ich geöffnet habe, ist das Displayschanier besser ausgeführt. Das beste Schanier, weil massiv und einfach austauschbar, hatte das IBM Thinkpad. Fast genauso gut war das Schanier von einem alten Yakumo Notebook, was aber leider nicht massiv genug mit dem Rahmen verbunden war und deshalb ausbrach. Das ließ sich jedoch leicht repariere, Baukleber sei dank. Hier blieb mir jedoch nichts anderes übrig als die Gelegenheit zu nutzen, das Notebook zu reinigen und wieder zusammen zu setzen.
Und wie man an diesem Eintrag merkt, ist mir das auch gelungen. Als Herausforderung steht auf meine Liste eigentlich nur noch ein Apple Notebook, weil die ja bekanntlich schwer zu öffnen sein sollen.